Spr 28 00:03:21
281Der Frevler flieht, auch wenn ihn keiner verfolgt, / der Gerechte fühlt sich sicher wie ein Löwe. 2Durch seine Frevel bekommt ein Land viele Herrscher, / durch einen verständigen, einsichtsvollen Mann erhält die Ordnung Bestand.A 3Ein Vornehmer, der die Armen unterdrückt, / ist wie Regen, der al Mehr ...
Spr 29 00:02:56
291Wer bei Tadel halsstarrig bleibt, / wird plötzlich zerschmettert / und es gibt keine Heilung. 2Kommen die Gerechten an die Macht, dann freut sich das Volk, / herrscht der Frevler, dann stöhnt das Volk. 3Wer Weisheit liebt, erfreut seinen Vater; / wer mit Dirnen verkehrt, verschleudert das Vermöge Mehr ...
Spr 30,1-30,14 00:01:56
Die Worte Agurs: 30,1-14 301Worte Agurs, des Sohnes des Jake aus Massa. Spruch des Mannes Laïtiël: / Ich mühte mich ab mit Gott und bin am Ende.A 2Denn ich bin zu dumm für einen Menschen, / ich habe keinen Menschenverstand, 3ich habe keine Weisheit gelernt / und keine Kenntnis des Heiligen erlangt. Mehr ...
Spr 30,15-30,33 00:02:24
Die Zahlensprüche: 30,15-33 15Der Blutegel hat zwei Töchter: Gib! - Gib! Drei sind es, die nie satt werden, / vier sagen nie: Genug:A 16Die Unterwelt und der unfruchtbare Mutterschoß, / die Erde, die nicht satt wird an Wasser, / und das Feuer, das nie sagt: Genug! 17Ein Auge, das den Vater verspotte Mehr ...
Spr 31,1-31,9 00:01:05
Die Worte an Lemuël: 31,1-9 311Worte an Lemuël, den König von Massa, mit denen ihn seine Mutter ermahnt hat: 2Was soll ich dir sagen, Lemuël, mein Erstgeborener, / du Sohn meines Schoßes, / was, du Sohn meiner Gelübde?A 3Gib deine Kraft nicht den Frauen hin, / dein Tun und Treiben nicht denen, die K Mehr ...
Spr 31,10.31,31 00:02:05
Das Lob der tüchtigen Frau: 31,10-31 10Eine tüchtige Frau, wer findet sie? / Sie übertrifft alle Perlen an Wert.A 11Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie / und es fehlt ihm nicht an Gewinn. 12Sie tut ihm Gutes und nichts Böses / alle Tage ihres Lebens. 13Sie sorgt für Wolle und Flachs / und schafft Mehr ...
Koh 1,1-1,11 00:01:56
Buchtitel: 1,1 11Worte Kohelets, des Davidsohnes, der König in Jerusalem war. Vorspruch: 1,2-3 2Windhauch, Windhauch, sagte Kohelet, Windhauch, Windhauch, das ist alles Windhauch. 3Welchen Vorteil hat der Mensch von all seinem Besitz, für den er sich anstrengt unter der Sonne? Wechsel, Dauer und Ver Mehr ...
Koh 1,12-2,11 00:03:48
Die Bedingtheit des Menschen - die Undurchschaubarkeit Gottes: 1,12 - 3,15 Drei Überblicke: 1,12 - 2,2 12Ich, Kohelet, war in Jerusalem König über Israel. 13Ich hatte mir vorgenommen, das Wissen daraufhin zu untersuchen und zu erforschen, ob nicht alles, was unter dem Himmel getan wurde, ein schlech Mehr ...
Koh 2,12-2,23 00:02:42
Bildung und Besitz in ihrer Bedingtheit: 2,12-23 12Ich dachte nach, indem ich beobachtete, was Wissen wirklich ist und was Verblendung und Unwissen wirklich sind. Außerdem: Was für ein Mann wird auf den König folgen, den sie einst eingesetzt haben? 13Ich beobachtete: Es gibt einen Vorteil, den das W Mehr ...