Lk 7,1-7,10 00:01:46
Zeichen und Worte Jesu: 7,1 - 9,50 Der Hauptmann von Kafarnaum: 7,1-10 71Als Jesus diese Rede vor dem Volk beendet hatte, ging er nach Kafarnaum hinein. 2Ein Hauptmann hatte einen Diener, der todkrank war und den er sehr schätzte. 3Als der Hauptmann von Jesus hörte, schickte er einige von den jüdisc Mehr ...
Lk 7,11-7,17 00:01:00
Die Auferweckung eines jungen Mannes in Naïn: 7,11-17 11Einige Zeit später ging er in eine Stadt namens Naïn; seine Jünger und eine große Menschenmenge folgten ihm. 12Als er in die Nähe des Stadttors kam, trug man gerade einen Toten heraus. Es war der einzige Sohn seiner Mutter, einer Witwe. Und vie Mehr ...
Lk 7,18-7,23 00:01:05
Die Frage des Täufers: 7,18-23 18Johannes erfuhr das alles von seinen Jüngern. Da rief er zwei von ihnen zu sich, 19schickte sie zum Herrn und ließ ihn fragen: Bist du der, der kommen soll, oder müssen wir auf einen andern warten? 20Als die beiden Männer zu Jesus kamen, sagten sie: Johannes der Täuf Mehr ...
Lk 7,24-7,35 00:02:17
Das Urteil Jesu über den Täufer: 7,24-35 24Als die Boten des Johannes weggegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? 25Oder was habt ihr sehen wollen, als i Mehr ...
Lk 7,36-7,50 00:02:45
Die Begegnung Jesu mit der Sünderin: 7,36-50 36Jesus ging in das Haus eines Pharisäers, der ihn zum Essen eingeladen hatte, und legte sich zu Tisch. 37Als nun eine Sünderin, die in der Stadt lebte, erfuhr, dass er im Haus des Pharisäers bei Tisch war, kam sie mit einem Alabastergefäß voll wohlrieche Mehr ...
Lk 8,4-8,8 00:00:58
Das Gleichnis vom Sämann: 8,4-8 4Als die Leute aus allen Städten zusammenströmten und sich viele Menschen um ihn versammelten, erzählte er ihnen dieses Gleichnis: 5Ein Sämann ging aufs Feld, um seinen Samen auszusäen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg; sie wurden zertreten und die Vö Mehr ...
Lk 8,9.8,10 00:00:24
Sinn und Zweck der Gleichnisse: 8,9-10 9Seine Jünger fragten ihn, was das Gleichnis bedeute. 10Da sagte er: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Reiches Gottes zu erkennen. Zu den anderen Menschen aber wird nur in Gleichnissen geredet; denn sie sollen sehen und doch nicht sehen, hören und doch nicht verstehen.
Lk 8,11-8,15 00:01:05
Die Deutung des Gleichnisses vom Sämann: 8,11-15 11Das ist der Sinn des Gleichnisses: Der Samen ist das Wort Gottes. 12Auf den Weg ist der Samen bei denen gefallen, die das Wort zwar hören, denen es aber der Teufel dann aus dem Herzen reißt, damit sie nicht glauben und nicht gerettet werden. 13Auf d Mehr ...
Lk 8,16-8,18 00:00:38
Vom rechten Hören: 8,16-18 16Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. 17Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht b Mehr ...