Ri 18,11 - 18,31 00:04:07
Der Zug der Daniter nach Lajisch: 18,11-31 11Darauf brachen von dort, also von Zora und Eschtaol aus, sechshundert mit Waffen ausgerüstete Männer aus der Sippe der Daniter auf. 12Sie zogen hinauf und schlugen bei Kirjat-Jearim in Juda ihr Lager auf; deshalb nennt man diesen Ort bis auf den heutigen Mehr ...
Ri 19,1 . 19, 30 00:06:33
Die Schandtat der Männer von Gibea: 19,1-30 191In jenen Tagen, als es noch keinen König in Israel gab, lebte im entlegensten Teil des Gebirges Efraim ein Levit als Fremder. Er hatte sich eine Frau aus Betlehem in Juda zur Nebenfrau genommen. 2Aber seine Nebenfrau wurde zornig auf ihn und verließ ihn Mehr ...
Ri 20,1 - 20,10 00:01:55
Die Beratung in Mizpa: 20,1-10 201Alle Israeliten von Dan bis Beerscheba und auch die Bewohner von Gilead kamen herbei und die Gemeinde versammelte sich einmütig beim Herrn in Mizpa. 2Die Häupter des ganzen Volkes, alle Stämme Israels, traten zu einer Versammlung des Volkes Gottes zusammen, vierhund Mehr ...
Ri 20,11 - 20,28 00:03:28
Der Aufmarsch vor Gibea: 20,11-18 11So versammelten sich alle Israeliten, geschlossen wie ein Mann, bei der Stadt. 12Und die Stämme Israels schickten Boten durch das ganze Gebiet des Stammes Benjamin und ließen sagen: Was ist das für eine üble Tat, die bei euch geschehen ist? 13Gebt uns also das übl Mehr ...
Ri 20,29 - 20,48 00:03:56
Die Vernichtung der Benjaminiter: 20,29-48 29Darauf legten die Israeliten rings um Gibea Leute in den Hinterhalt. 30Am dritten Tag zogen die Israeliten wieder gegen die Benjaminiter hinauf und stellten sich, wie die beiden vorigen Male, bei Gibea auf. 31Die Benjaminiter aber rückten gegen die Israel Mehr ...
Ri 21,1 - 21,25 00:04:38
Die Sorge um den Rest von Benjamin: 21,1-9 211Die Israeliten hatten in Mizpa geschworen: Keiner von uns darf seine Tochter einem Benjaminiter zur Frau geben. 2Nun kam das Volk nach Bet-El; sie saßen dort bis zum Abend vor Gott, jammerten laut und klagten sehr. 3Sie sagten: Warum, Herr, Gott Israels, Mehr ...
Rut 1,1 - 1,22 00:03:46
Die Vorgeschichte: 1,1-511Zu der Zeit, als die Richter regierten, kam eine Hungersnot über das Land. Da zog ein Mann mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen aus Betlehem in Juda fort, um sich als Fremder im Grünland Moabs niederzulassen.2Der Mann hieß Elimelech, seine Frau Noomi, und seine Söhne hi Mehr ...
Rut 2, 1- 2,23 00:04:11
Rut auf dem Acker des Boas: 2,1-2321Noomi hatte einen Verwandten von ihrem Mann her, einen Grundbesitzer; er war aus dem Geschlecht Elimelechs und hieß Boas.2Eines Tages sagte die Moabiterin Rut zu Noomi: Ich möchte aufs Feld gehen und Ähren lesen, wo es mir jemand erlaubt. Sie antwortete ihr: Geh, Mehr ...
Rut 3,1 - 3,18 00:02:58
Rut auf der Tenne des Boas: 3,1-1531Ihre Schwiegermutter Noomi sagte zu ihr: Meine Tochter, ich möchte dir ein Heim verschaffen, in dem es dir gut geht.2Nun ist ja Boas, bei dessen Mägden du warst, ein Verwandter von uns. Heute Abend worfelt er die Gerste auf der Tenne.3Wasch dich, salbe dich und zi Mehr ...